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Zur Frage der Einbeziehung von Siedlungsabfallverbrennungsanlagen in den Emissionshandel, Stand: März 2004

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Berlin, 31. März 2004 (Kabinettsbeschluss)

Die Verbund- & Umwelttechnik GmbH, Klagenfurt, untersuchte 2004 im Zuge eines Genehmigungsverfahrens die Leistungen der Mechanisch Biologischen Abfallbehandlung (MBA) und der Müllverbrennungsanlagen (MVA) bei der Zerstörung von sog. Persistenten Organischen Schadstoffen (POP), die im Abfall enthalten sind....
Juni 2005

Dr. Leo S. Morf, GEO Partner AG Umweltmanagement, Zürich u. O. Univ. Prof. Dr. Paul H. Brunner, TU Wien, im Auftrag des Zweckverbandes Abfallwirtschaft Raum Würzburg; Wien, Zürich, 15. April 2005

Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie mit dem Titel „Beitrag der Abfallwirtschaft zur nachhaltigen Entwicklung in Deutschland“, die das IFEU-Institut im Auftrag des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes durchgeführt hat (vgl. EUWID Re Nr. 51 v. 14.12.2004).

Verschiedene Dioxinquellen und ihre Emissionen

Emissionsfrachtenvergleich aus der Biomassenutzung bei der Erzeugung von 1 MW elektrischer Leistung(auf der Basis realer Betriebswerte).

Emissionsfrachtenvergleich bei der Erzeugung von 280.000 MWh Fernwärme und 200.000 MWh Strom zwischen der MVA Bielefeld-Herford und herkömmlichen Heizkraftwerken.

Die Entwicklung der Grenzwerte verdeutlicht die gestiegenen Anforderungen an die Emissionen thermischer Abfallbehandlungsanlagen seit 1974.

Durch hohe Temperaturen und optimale Rauchgasreinigungstechnik werden vorbildliche Umweltstandards erreicht. Gesetzliche Emissionsvorschriften werden dabei um ein Vielfaches unterschritten. Ausgefeilte Messtechnik garantiert eine ständige Prozesskontrolle.