Studien und Gutachten

Ofen statt Tonne

Die Wertstofftonne soll auch das Metallrecycling fördern – denn durch mechanische Sortierung sollen Quoten von 90 Prozent und mehr erreicht werden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Metallrückgewinnung nach der Verbrennung durchaus gleichwertig sein kann. (Kuchter/Enzner im RECYCLING magazin Sonderheft Metallrecycling | 2015)

Verwertung von Polystyrol- Schaumstoffabfällen mit HBCD

Untersuchung zur energetischen Verwertung von expandiertem Polystyrol-Schaumstoff (EPS) und extrudiertem Polystyrol-Schaumstoff (XPS), die als Flammschutzmittel Hexabromcyclododecan (HBCD) enthalten, durch die Mitverbrennung in der Abfallverbrennungsanlage für kommunale Abfälle der Stadt Würzburg

Energetische Verwertung von Kunststoffen (Carbotech)

Das stoffliche Recycling von Kunststoffabfällen schneidet aus ökologischer Sicht teilweise nicht besser ab als die energetische Verwertung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Schweizer Forschungs- und Wissenschaftsunternehmens Carbotech AG.

Kreislaufwirtschaftsgesetz: Welchen Stellenwert hat künftig die Müllverbrennung?

Veranstaltung am 27.11.2012 in Berlin Die Fachkonferenz diskutiert die neuen rechtlichen Rahmenbedingungen für die energetische Verwertung von Abfällen. Die Abfallwirtschaft wird durch das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz stärker auf Abfallvermeidung und Recycling ausgerichtet. Dies hat Folgen für die Kapazitätsplanung und Wirtschaftlichkeit von Müllverbrennungsanlagen. Wir untersuchen die Auswirkungen auf die Anlagen und versuchen eine gemeinsame Prognose.

The Viability of Advanced Thermal Treatment of MSW in the UK

Eine Studie der britischen Fichtner Consulting Engineers Limited, in der verschiedene thermische Verwertungprozesse verglichen werden. Ergebnis ist unter anderem, dass die untersuchten Verfahren mit unvollständiger Verbrennung wie Vergasung und Pyrolyse eine geringe Energieeffizienz aufweisen.

Abfallverbrennung als Emissionsquelle

Der Beitrag der thermischen Abfallbehandlung zur gesamten Schadstoffemission in Deutschland ist gering Die Luftqualität wird durch die Emissionen aus verschiedensten Emissionsquellen nachteilig verändert. Neben der Energiewirtschaft und sonstigen Industrieanlagen tragen auch der Verkehr sowie Haushalte und Kleinverbraucher für viele Schadstoffe einen erheblichen Anteil an der Gesamtemission. Löschau, Margit: Abfallverbrennung als Emissionsquelle, In: ReSource, 4/2009

Feinstaubemissionen

Eine Modellstudie der Universität Politecnico di Milano über Ultrafein- und Nanostaubpartikel-Emission bei WtE, die zeigt, dass das gereinigte Rauchgas unter Umstände eine geringere Belastung aufweist, als die Umgebungsluft.

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