Aufbereitung von Hausmüllverbrennungsasche 2022

Metalle und rostige Reste

Für das Jahr 2022 fragten die Verbände IGAM (Interessengemeinschaft der Aufbereiter und Verwerter von Müllverbrennungsschlacken) und ITAD Zahlen, Daten und Fakten rund um die Aufbereitung und Verwertung von HMV-Schlacken (auch bezeichnet als Rostaschen oder Hausmüllverbrennungsaschen (HMVA)) aus der thermischen Behandlung von Siedlungs- und Gewerbeabfällen (MVA und EBS-Kraftwerke mit Rostfeuerung) bei Mitgliedern und Nichtmitgliedern ab. Die bundesweite Datenabfrage zu den relevanten Kenndaten im Bereich der Schlackenaufbereitung umfasste sowohl mineralische Stoffströme als auch Metalle. Die Zusammenstellung aktueller und repräsentativer Daten im Rahmen der gemeinsamen Verbändeumfrage dient folgenden Zielen: 

  1. Darstellung der aktuellen Branchensituation hinsichtlich der Wiederverwertung von HMV-Schlacken in technischen Bauwerken vor dem Inkrafttreten der Ersatzbaustoffverordnung
  2. Darstellung des Beitrags der Metallverwertung aus der Schlackenaufbereitung zur Erfüllung der Recyclingquote für Siedlungsabfälle 

Das Daten-Monitoring fand im Zeitraum Juni 2023 bis Dezember 2023 auf Basis eines branchenspezifischen Fragebogens der Verbände IGAM und ITAD für das Berichtsjahr 2022 statt. An der Umfrage beteiligten sich 38, und damit alle uns bekannten, Betreiber von Schlackeaufbereitungsanlagen in Deutschland.

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